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Bild un DIN A4 : 12,80 Euro Albrecht Dürer: um 1520, Wappen des Don Pedro des Castilla |
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Copyright: Bilder und Texte ©.
Das erste erhalten gebliebene Darstellung Dürers, die ein Wappen enthält, fertigte er 1495 im Alter von 24 Jahren an. Es ist „Der Pelikan und das Wappen mit Pelikan und Mann hinter dem Ofen“. Die Zweckbestimmung dieses Werkes ist nicht eindeutig. Es mag eine Studie gewesen sein, jedoch deuten die beiden ganz persönlichen Kennzeichen - der Pelikan und der „Mann hinter dem Ofen“ eher darauf hin daß es sich um den Entwurf für ein sehr aufwendig gestaltetes Buch-Kennzeichen (Exlibre) handelte. Auch der „wilde Mann mit dem Wappen“ von dem 1497/98 zwei Zeichnungen auftauchen dürfte die gleiche Zweckbestimmung gehabt haben. Es war jedoch durchaus üblich, daß sich ein Adliger oder wohlhabender Bürger sowohl ein Wappen gestalten lies, das auch gleichzeitig für die Gestaltung seines Buchzeichens diente. Für die Jahre 1501 bis 1502 sind die beiden Kupferstiche „das Löwenwappen mit dem Hahn“ und „die drei Genien als Wappenhalter“ nachgewiesen. Das wohl spektakulärste und bekannteste Werk der Wappenkunde ist der Kupferstich mit dem „Wappen mit dem Totenkopf „ aus dem Jahr 1503. |
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