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Vorlagen |
| Tuben-Farbe, z.B. 12 verschiedene Farben, | |
| Zeichenkarton, multifunktional, zunächst DIN A4, 190 g/qm, alterungsbeständig, holzfrei, säurefrei weiß, geeignet für : Aquarellstifte, Acryl, Basteln, Bister, Bleistift, Collagen, Embossing, Fotokarton, Gouache, Graphit, Kohle, Kreide, Pastell, Zeichnen usw. | |
| Bütten-Aquarellpapier u. -spezialkartons, zunächst ca. DIN A4, z.B. 12 verschiedene verschiedene Sorten, Gewichte und Strukturen. | |
| Studien-Aquarellpinsel, rund, Größe 2,4,6,10, Ponyhaar | |
| einen Haushalts-Teller aus Porzellan, weiß (Mischpalette) |
Tuben-Aquarellfarbe - Porzellanteller
als Palette ?:
Als Anfänger scheut man sich davor,
die Farben in einem Aquarell-Farbkasten untereinander so wild zu vermischen,
wie es "richtige" Künstler machen.! Gibt man die Tubenfarbe jedoch
in kleinen Mengen auf einen kleinen weißen Teller aus Porzellan,
so hebt sich die Farbe gut vom Weiß ab und man sieht beim Mischen
sofort, welche Farbe entsteht. Auch die Farbmenge läßt sich
so recht gut einschätzen und so ist man mit einiger Erfahrung in der
Lage, den gewünschen Farton auch wieder nachzumischen (Farbtafeln
anfertigen und Farbtöne und Mischungsverhältnis notieren !).Ist
man mit Malen fertig, trocknet die Farbe ein und beim nächsten Malen
wird die Farbe wieder mit dem Pinsel aufgelöst. So geht keine Farbe
verloren und das Anmischen von Farben wird so zu einer wahren Freude !
Mit einem Sortiment von 2 oder 3 Tellern mit unterschiedlichen Farbsortierungen
(Porträt, Landschaft usw.)
"Wasserfarbe" ? - Schul-Deckfarbe? - "echte"
Aquarellfarbe ?.
Den Begiff "Wasserfarbe" sollte man möglichst
nicht gebrauchen, da er sehr unterschiedliche verstanden wird. Die einen
meinen damit die normalen "Schul-Deckfarben"n, andere "echten Aquarellfarben",
die andern meinen "wasserlösliche" Farben und wieder andere benutzen
das Wort als Sammelbezeichnung für alle man mit Wasser anrühren
kann, die jedoch meist schon andere greifbare Namen haben. (Acrylfarbe,
Deckfarbe, Dispersionsfarbe, Gouasche, Tempera usw.)
(Schul-)Deckfarben, sind wie auch
die Aquarell-Farben "wasserlösliche" Farben, aber m Gegensatz
zur Deckfarbe liefert die "echte Aquarellfarbe" schöne, zarte, durchscheinende
Farbschichten, was den besonderen Reiz dieser Farben ausmacht.
Empfohlene Papiere:
Für den Anfang: Zeichenkarton 250
g/qm, bedingt wasserfest (Multifunktions-Zeichenkarton).
Bütten-Aquarellpapier und Spezial-AquarellKkarton,
Reispapier, Struktur-Papiere, Tonkarton u.a.
Preis und Qualität von Aquarellfarben:
Die Qualität und Gebrachsfähigkeit
und Preise von Aquarellfarben sind sehr unterschiedlich. Für erste
Farb-Studien reichen Schul-Deckfarben. Um jedoch den ganz besonderen Effekt
der Aquarelle wirken zu lassen braucht man gute, hochwertige Aquarellfarben.
| 2-Seiten-Papier, DIN A4 | |
| Reispapier, DIN A4 | |
| Chinapinsel, besonders aufnahmefähiges Ziegenhaar, Bambusschaft 5, 8, 12 | |
| Studien-Aquarellpinsel, rund, Größen: 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12 z.B. aus hochwertigem Ponyhaar möglichst mit mit nahtloser Metallzwinge, z.B. Fabr. TOSH | |
| Kunstdruckpapier, DIN A4, verschiedene. Farben | |
| Geschenkkarten-Karton |
Malen Sie nie direkt von einem Foto oder fertigen Bild ab !
| Die
beste Auswahl, die auf dem deutschen Markt zu erhalten ist !:
12 verschiedene, hochwertige Bütten-Aquarellkartons und Spezial-Aquarellkartons 01 : Echt Bütten Aquarellkarton 200 g/m2, matt: Dieser klassische Aquarellkarton ist säurefrei, lichtbeständig (UV-Beständigkeit) und von höchster Alterungsbeständigkeit. Die Bögen haben ein Wasserzeichen und einen Büttenrand. Matte Oberfläche: Diese verfügt über eine leichte, unregelmäßige Gewebestruktur. Für die Naßtechnik: Damit erzielt man volle Pinselstriche bei der Trockenmaltechnik und gleichmäßig strahlende Farbverläufe in der "Naß in Naß" - Technik. Dieses hochwertige Papier ist sehr gut geeignet für alle Naßtechniken: z.B. Acryl, Aquarell (Aquarellstift, Naß in Naß, Naß auf Trocken, Trocken auf Naß), Bister, Gouache, Tempera. Für die trockenen Techniken: "Bleistift", Buntstift, Crayons-Techniken, Graphitstifte, Kohle, Kreide, Pastell. 02 : Echt Bütten Aquarellkarton 200 g/m2, rauh: Dieser klassische Aquarellkarton ist säurefrei, lichtbeständig (UV-Beständigkeit) und von höchster Alterungsbeständigkeit. Die Bögen haben ein Wasserzeichen und einen Büttenrand. Sehr gut geeignet für alle Naßtechniken: z.B. Acryl, Aquarell (Aquarellstift, Naß in Naß, Naß auf Trocken, Trocken auf Naß), Bister, Laviertechniken, Gouache, Tempera und trockene Techniken : "Bleistift", Buntstift, Crayons-Techniken, Graphitstifte, Kohle, Kreide, Pastell. Rauhe Oberfläche: Die schöne, natürliche, unregelmäßige Struktur läßt Aquarelle noch plastischer und prägnanter wirken. Auf trockenem Papier: Schnelle Pinselstriche, auf trockener Oberfläche "leicht" aufgetragen geben eine nur teilweise geschlossene Einfärbung des schönen Materials. Die verbleibenden weißen "Lichtflecken" in den Vertiefungen des Papiers geben dann dem Bild einen besonders reizvollen Ausdruck. Auf feuchtem oder "nassem" Papier: Bei der Naßtechnik erfolgt eine Farbverstärkung an den tiefen Stellen durch eine Verdichtung der Farbpigmente. 03 : Echt Bütten Aquarellkarton 240 g/m2, extra rauh: Dieser klassische Aquarellkarton ist säurefrei, lichtbeständig (UV-Beständigkeit) und von höchster Alterungsbeständigkeit. Die Bögen haben ein Wasserzeichen und einen Büttenrand. Sehr gut geeignet für alle Naßtechniken: z.B. Acryl, Aquarell (Aquarellstift, Naß in Naß, Naß auf Trocken, Trocken auf Naß), Bister, Laviertechniken, Gouache, Tempera und trockene Techniken : "Bleistift", Buntstift, Crayons-Techniken, Graphitstifte, Kohle, Kreide, Pastell. Extra rauhe Oberfläche: Die besonders schön ausgeprägte Struktur der Oberfläche unterstreicht die Neigung zu "Lichtflecken-Bildung" noch mehr und läßt so Aquarelle noch viel plastischer und prägnanter wirken. Bei diesem Papier empfiehlt sich das Arbeiten mit bereits angemischten Farben. Auf trockenem Papier: Schnelle Pinselstriche, auf trockener Oberfläche "leicht" aufgetragen geben eine nur teilweise geschlossene Einfärbung des schönen Materials. Die verbleibenden weißen "Lichtflecken" in den Vertiefungen des Papiers geben dann dem Bild einen besonders reizvollen Ausdruck. Auf feuchtem oder "nassem" Papier: Bei der Naßtechnik erfolgt eine intensive Farbverstärkung an den tiefen Stellen durch eine Verdichtung der Farbpigmente in den Vertiefungen. 04 : Echt Bütten Aquarellkarton 230 g/m2, "Albrecht Dürer", matt: Dieser hochwertige Aquarellkarton ist säurefrei, lichtbeständig (UV-Beständigkeit) und von höchster Alterungsbeständigkeit. Die Bögen haben zwei Wasserzeichen und einen Büttenrand. Sehr gut geeignet für alle Naßtechniken: z.B. Acryl, Aquarell (Aquarellstift, Naß in Naß, Naß auf Trocken, Trocken auf Naß), Bister, Laviertechniken, Gouache, Tempera und trockene Techniken : "Bleistift", Buntstift, Crayons-Techniken, Graphitstifte, Kohle, Kreide, Pastell. Matte Oberfläche: Die weiche, leicht strukturiere Oberfläche garantiert bei allen aquarellartigen Maltechniken ein hervorragendes "Farb/Wasser-Verhalten". Der Hadernanteil mach diesen Karton geschmeidig und begünstigt die Wasserführung in der Naßmaltechnik. 05 : Echt Bütten Aquarellkarton "Merten"; 300 g/m2, rauh: Dieser hochwertige Spezialkarton ist säurefrei, lichtbeständig (UV-Beständigkeit) und von höchster Alterungsbeständigkeit. Die Bögen haben ein Wasserzeichen und einen Büttenrand. Sehr gut geeignet für alle Naßtechniken: z.B. Acryl, Aquarell (Aquarellstift, Naß in Naß, Naß auf Trocken, Trocken auf Naß), Bister, Laviertechniken, Gouache, Tempera und trockene Techniken : "Bleistift", Buntstift, Crayons-Techniken, Graphitstifte, Kohle, Kreide, Pastell. Rauhe Oberfläche: Die schöne, markant strukturierte Oberfläche verleiht bei den aquarellartigen Maltechniken bei "leichtem" Farbauftrag den Werken noch mehr Ausdruck. Dabei werden die Vertiefungen des Papiers nicht mit Farbe ausgefüllt und zeigen daher sttrahlene "Lichtpunkte", die das Bild aufhellen und verleihen ihm dabei mehr Plastizität und Struktur. 06 : Echt Bütten Aquarellkarton "William Turner"; 300 g/m2, aus 100 % Baumwolle-Hadern: Dieser hochwertige Spezialkarton ist säurefrei, lichtbeständig (UV-Beständigkeit) und von höchster Alterungsbeständigkeit. Die Bögen haben ein Wasserzeichen und einen Büttenrand. Sehr gut geeignet für alle Naßtechniken: z.B. Acryl, Aquarell (Aquarellstift, Naß in Naß, Naß auf Trocken, Trocken auf Naß), Bister, Laviertechniken, Gouache, Tempera. Weiche, unregelmäßige Struktur: Die schöne Oberflächenstruktur erfüllt in idealer Weise die hohen Ansprüche der geübten Malerinnen und Maler. Dieses sehr hochwertige Papier sollten sie nur für ausgesuchte Motive verwenden und erst benutzen, wenn Sie ausreichend Erfahrung gesammelt haben. 07 : Echt Bütten Aquarellkarton "Tiepolo"; 450 g/m2, rauh: Dieser sehr hochwertige und "schwere" Spezialkarton ist säurefrei, lichtbeständig (UV-Beständigkeit) und von höchster Alterungsbeständigkeit. Die Bögen haben ein Wasserzeichen und einen Büttenrand. Sehr gut geeignet für alle Naßtechniken: z.B. Acryl, Aquarell (Aquarellstift, Naß in Naß, Naß auf Trocken, Trocken auf Naß), Bister, Laviertechniken, Gouache, Tempera. Rauhe Oberfläche: Die schön, Oberflächenstruktur läßt Aquarelle noch plastischer erscheinen, denn sie verleiht bei aquarellartigen Maltechniken unter nur "leichtem" arbauftrag den Werken noch mehr Ausdruck. noch 07 : Echt Bütten Aquarellkarton "Tiepolo"; 450 g/m2, rauh: Auf trockenem Papier: Schnelle Pinselstriche, auf trockener Oberfläche "leicht" aufgetragen geben eine nur teilweise geschlossene Einfärbung des schönen Materials. Die verbleibenden weißen "Lichtflecken" in den Vertiefungen des Papiers geben dann dem Bild einen besonders reizvollen Ausdruck. Auf feuchtem oder "nassem" Papier: Bei der Naßtechnik erfolgt eine Farbverstärkung an den tiefen Stellen durch eine Verdichtung der Farbpigmente. 08: Echt Bütten Aquarellkarton "Leonardo"; 600 g/m2, rauh: Dieser sehr hochwertige und besonders "schwere" Spezialkarton ist säurefrei, lichtbeständig (UV-Beständigkeit) und von höchster Alterungsbeständigkeit. Die Bögen haben ein Wasserzeichen und einen Büttenrand. Sehr gut geeignet für alle Naßtechniken: z.B. Acryl, Aquarell (Aquarellstift, Naß in Naß, Naß auf Trocken, Trocken auf Naß), Bister, Laviertechniken, Gouache, Tempera. Auf diesem stabilen Karton mit seiner harmonischen Oberflächenstruktur wirken die Farben bei hervorragendem Fließverhalten sehr kräftig, ohne zu verblassen. Rauhe Oberfläche: Die schön, Oberflächenstruktur läßt Aquarelle noch plastischer erscheinen, denn sie verleiht bei aquarellartigen Maltechniken unter nur "leichtem" Farbauftrag den Werken noch mehr Ausdruck. Auf trockenem Papier: Schnelle Pinselstriche, auf trockener Oberfläche "leicht" aufgetragen geben eine nur teilweise geschlossene Einfärbung des schönen Materials. Die verbleibenden weißen "Lichtflecken" in den Vertiefungen des Papiers geben dann dem Bild einen besonders reizvollen Ausdruck. Auf feuchtem oder "nassem" Papier: Bei der Naßtechnik erfolgt eine Farbverstärkung an den tiefen Stellen durch eine Verdichtung der Farbpigmente. 09: Spezial-Aquarellkarton "Cornwall"; 340 g/m2, rauh: Dieser sehr hochwertige und besonders "schwere" Spezialkarton ist säurefrei, lichtbeständig (UV-Beständigkeit) und von höchster Alterungsbeständigkeit. Die Bögen haben ein Wasserzeichen und einen Büttenrand. Sehr gut geeignet für alle Naßtechniken: z.B. Acryl, Aquarell (Aquarellstift, Naß in Naß, Naß auf Trocken, Trocken auf Naß), Bister, Laviertechniken, Gouache, Tempera. Auf diesem stabilen Karton mit seiner harmonischen Oberflächenstruktur wirken die Farben bei hervorragendem Fließverhalten sehr kräftig, ohne zu verblassen. Rauhe Oberfläche: Die schöne, unregelmäßige Oberflächenstruktur läßt Aquarelle noch viel plastischer und natürlicher erscheinen, denn sie verleiht bei aquarellartigen Maltechniken unter nur "leichtem" Farbauftrag den Werken noch mehr Ausdruck. Die Farbe ließt gut auf dem Papier und bleibt in ihrer Leuchtkraft erhalten. Auf trockenem Papier: Schnelle Pinselstriche, auf trockener Oberfläche "leicht" aufgetragen geben eine nur teilweise geschlossene Einfärbung des schönen Materials. Die verbleibenden weißen "Lichtflecken" in den Vertiefungen des Papiers geben dann dem Bild einen besonders reizvollen Ausdruck. Auf feuchtem oder "nassem" Papier: Bei der Naßtechnik erfolgt eine Farbverstärkung an den tiefen Stellen durch eine Verdichtung der Farbpigmente. 10: Spezial-Aquarellkarton "Britannia"; 300 g/m2, rauh: Dieser sehr hochwertige und besonders "schwere" Spezialkarton ist säurefrei, lichtbeständig (UV-Beständigkeit) und von höchster Alterungsbeständigkeit. Die Bögen haben ein Wasserzeichen und einen Büttenrand. Sehr gut geeignet für alle Naßtechniken: z.B. Acryl, Aquarell (Aquarellstift, Naß in Naß, Naß auf Trocken, Trocken auf Naß), Bister, Laviertechniken, Gouache, Tempera. Auf diesem stabilen Karton mit seiner harmonischen Oberflächenstruktur wirken die Farben bei hervorragendem Fließverhalten sehr kräftig, ohne zu verblassen. Rauhe Oberfläche: Die schöne, filzige Markierungs- Oberflächenstruktur verleiht Aquarellen eine schöne "duftige" Struktur. Drucktechniken: Dieser stabile und sehr strapazierfähige Spezialkarton eignet sich besonders für alle Drucktechniken wie Linoldruck, Holzschnitt-Druck, Lithographie und Materialdruck. 11: Spezial-Aquarellkarton, 275 g/m2; "Torchon": Dieser sehr hochwertige und schön strukturierte Spezialkarton ist säurefrei, lichtbeständig (UV-Beständigkeit) und von höchster Alterungsbeständigkeit. Die französische Bezeichnung "Torchon" weist auf die grobe Struktur eines Leinengewebes hin. Von einer ähnlichen Beschaffenheit ist die Oberfläche dieses Aquarellkartons. Sehr gut geeignet für alle Naßtechniken: z.B. Acryl, Aquarell (Aquarellstift, Naß in Naß, Naß auf Trocken, Trocken auf Naß), Bister, Laviertechniken, Gouache, Tempera. Auf diesem stabilen Karton mit seiner harmonischen Oberflächenstruktur wirken die Farben bei hervorragendem Fließverhalten sehr kräftig, ohne zu verblassen. Rauhe Oberfläche: Die schöne, Oberflächenstruktur gibt Aquarelle eine sehr interessante Struktur, denn sie verleiht bei allen aquarellartigen Maltechniken unter nur "leichtem" Farbauftrag den Werken noch mehr Ausdruck. Die Farbe ließt gut auf dem Papier und bleibt in ihrer Leuchtkraft erhalten. Auf trockenem Papier: Schnelle Pinselstriche, auf trockener Oberfläche "leicht" aufgetragen geben eine nur teilweise geschlossene Einfärbung des schönen Materials. Die verbleibenden weißen "Lichtflecken" in den Vertiefungen des Papiers geben dann dem Bild einen besonders reizvollen Ausdruck. Auf feuchtem oder "nassem" Papier: Bei der Naßtechnik erfolgt eine Farbverstärkung an den tiefen Stellen durch eine Verdichtung der Farbpigmente. 12: Spezial-Aquarellkarton "Burgund"; 250 g/m2, mat: Dieser sehr hochwertige und besonders "schwere" Spezialkarton ist säurefrei, lichtbeständig (UV-Beständigkeit) und von höchster Alterungsbeständigkeit. Die Bögen haben ein Wasserzeichen und einen Büttenrand. Sehr gut geeignet für alle Naßtechniken: z.B. Acryl, Aquarell (Aquarellstift, Naß in Naß, Naß auf Trocken, Trocken auf Naß), Bister, Laviertechniken, Gouache, Tempera. Auf diesem stabilen Karton mit seiner harmonischen Oberflächenstruktur wirken die Farben bei hervorragendem Fließverhalten sehr kräftig, ohne zu verblassen. Harte, ,matte Oberfläche mit hoher Glätte und guten Korrektur-Eigenschaften: Die sehr dichte und harte Oberflächenstruktur Erlaubt ein Korrigieren und "Wegnehmen" der noch feuchten Farbebis hin zur reinen Weiße des Papiers. . Markierungs- Oberflächenstruktur verleiht Aquarellen eine schöne "duftige" Struktur. Drucktechniken: Dieser stabile und sehr strapazierfähige Spezialkarton eignet sich besonders für alle Drucktechniken wie Linoldruck, Holzschnitt-Druck, Lithographie und Materialdruck. |
Geschichte
| Geschichtliches
und berühmte Aquarellmalerei :
Mit Wasser angerührte Farben hatte man schon für die Höhlenmalereien, für altägyptische Wandfriese sowie für die schöne Ausgestaltung von griechischen und römischen Tempeln und Wohnhäusern verwendet. Doch diese Technik zählt eher zu den Fresko-Malereien. Die Wurzeln - die chinesische Malerei: Die eigentlichen Wurzeln der Aquarellmalerei liegen in der chinesischen Tuschmalerei, die eine Geschichte von weit über 3.000 Jahren aufweisen kann. Es war eine Meditationsform, die von taoistischen und buddhistischen Mönchen sehr gepflegt wurde. Bis in die Neuzeit hinein war es die hohe Kunst der Kaiser, Mandarine, Hofbeamten, später jedoch auch der Dichter und Literaten. Maler waren also Staatsbeamte und ansonsten diente die Malerei nur dem Vergnügen, der Erbauung, der Erlamgung von Fertigkeiten und der Kultivierung des Geistes. Die Malerei hatte also stets einen sehr hohen Stellenwert und ein hohes Ansehen, als eine besondere persönliche Leistung des Schaffenden. Genua und Italien: Die europäische Aquarell-Malerei wurde vermutlich erst im frühen 14. Jahrhundert aus China importiert, auch wenn man sie schon vorher kannte. Dort hatte man bereits eine sehr lange Tradition in dieser Maltechnik. Die Reiseberichte des Genuesen Marco Polo (1299) über die chinesische und ostasiatische Kultur und über das Leben im Hofe des chinesischen Kaisers, seines mongolischen Freundes Kublai Khan, dem Enkel des Temudchin (Dschingis-Khan), machte in Europa auch die chinesische Kunst und somit auch die chinesische Tuschmalerei interessant. Von dort hatte man auch die typischen hartgepreßten Riegel und Stangen aus Kiefernruß importiert, die der chinesischen Malerei schön früh ihren besonderen Charakter gaben. Seit dieser Zeit sind in der europäischen Kunst verstärkt ostasiatische Eiflüsse erkennbar. Man versuchte zunächst die Maltechnik nachzuahmen, doch fehlte es wohl auf Dauer an den geeigneten Papieren, Pinseln und an der sachgerechten Maltechnik, um diese wirklich nachvollziehen zu können. Deutschland : Albrecht Dürer und andere: Albrecht Dürer (1471-1528) hatte 1494-1495 diese Technik in Italien kennen und schätzen gelernt. Er malte jedoch zumeist nicht nur in reiner Aquarelltechnik wie z.B. das Landschaftsaquarell "welch ping" (im Museum Oxford). Er verschönte seine Holzschnitte, Federzeichnungen und Bleistiftzeichnungen auf eine besonders reizvolle Art mit "Wasserfarben". Bekannt ist hier z.B. sein "Feldhase" aus dem Jahre 1502, "das große Rasenstück" und die "Schwertlilien", beide aus dem Jahre 1503, die er in Aquarell, Deckfarbe und Federzeichnung ausführte. Die Aquarelle des Augsburger Malers Albrecht Altdorfer (1480-1538) zeigen ein sehr phantasievollen, deutlichen "ostasiatischen" Einschlag und verleihen gerade seinen Werken einen ganz bezaubernden Reiz. Renaissance : Tusche und Bister: Im 16. und 17. Jahrhundert entsprach die Verwendung von farbigen "Wasserfarben" nicht mehr dem Zeitgeschmack. In dieser Zeit bestanden diese aus Sepia ("aqua tinta") oder angerührtem Bister. Sepia ist ein schwärz-rotviolettes Farbpigment, das aus dem "Tintensekret" des Tintenfischen hergestellt wird. Bister ist eine sehr zähflüssige, pechartige dunkelbraune Masse, die in einer sehr aufwendigen Prozedur aus Kaminruß gewonnen wurde. In dieser Aquarelltechnik malten Tizian (Tiziano Vecellio ca.1490-1576), Tintoretto (Jacoppo Robusti, der Sohn eines Färbers = "Tintoretto" 1518-1594). Rembrandt Harmensz van Rijn (1606 - 1669), der Augsburger Maler Johann Elias Ridinger (1698-1767) (Pinselzeichnungen mit Bister; eindrucksvolle Jagdszenen) und viele andere Trotz der meist monochromen Farbgebung erzielten diese Maler gerade bei der Darstellung von zarten Wolken, in den feinen Strukturen des Himmels und in der geschickten Verteilung von Licht und Schatten sehr wirkungsvolle atmosphärisch "Schwebende" Effekte. Farbige Aquarelle: Flamen und Niederlande: Nur in der niederländischer und flämischen Schule wurden weiterhin auch mit farbige Aquarelle gemalt, wie von Hendrick van Avercamp und Adriaen van Ostade, wie später von Jan Both, Aslijn und vam der Ulft. Ansonsten geriet die Aquarelltechnik fast in Vergessenheit und dient häufig nur als ein sehr bequemes Malwerkzeug für Skizzen und farbige Entwürfe auf Reisen. Caspar David Friedrich: war ein Meister des Aquarells, der hier seinen ganz eigenen, unnachahmlichen Stil entwickelte. Ansonsten gab es in dieser Zeit nur wenige deutsche Maler, die seine Genialität erreichten. Die englische "Water Colour Society": Im 18. und 19. Jahrhundert wurde die Technik in England neu belebt. Die Aquarellmalerei wurde zu einem festen Bestandteil der feinen Gesellschaft. Man schätze dabei nicht nur den Genuß von feinstem chinesischen Tee, sondern auch das Malen mit den begehrten Farben aus China. Man gründete die "Water Colour Society", die bald dafür bekannt war, daß sie jeden Maler verstieß, der es wagte Deckweiß für die Darstellung von "Weiß" zu verwenden. Seit dieser Zeit stellte man in England auch eigene Aquarellfarben her. Maler wie Boninton, Consable, Girtin und vor allem William Turner gehörten zu den bedeutenden Aquarellmalern. Die Neuzeit: Später folgen Maler wie auch Cézanne, Signac ("Wasser und Himmel"), Emil Nolde, Kandinsky, Paul Klee, Ernst Wilhelm Nay und viele andere sind als ausgezeichnete Kenner der Aquarelltechnik in Erscheinung getreten und haben der Nachwelt eine Vielzahl ganz hervorragender Aquarelle hinterlassen. |
| Pinsel-Stärken:
Es gibt kein einheitliches Maß für die Pinselstärken. Die Stärke entspricht nicht dem Durchmesser in mm. Die Größen hat jeder Hersteller für sich festgelegt, wobei man sich aber ungefähr an Richtgrößen halt. Trotz internationaler Einheiten ("SI": seit 1971 !) werden die Breiten von Flachpinseln immer noch in Zoll (inch : Kurzrichen: ") angegeben. Diese Tabelle soll als Anhalt dienen. . Rundpinsel:
Je größer die vorausgehende Zahl, desto dünner (!) ist der Pinsel. . Feinstrich-Rundpinsel: (z.B. Aquarell-art151/10 aus Sabion-Faser) Pinsel mit einer Stärke unter 2,0 mm bezeichnet man üblicherweise als Feinstrich-Pinsel.
Aquarell-Feinstrich-Pinsel-Set :Art 151/10 aus feinster, hochwertiger goldgelber Sabion-Faser in nahtloser Metallzwinge, lackierter normal langer Holzstiel, lackiert.. Größe 5/o, 4/0, 3/0, 2/0, 0, 1. Auch für Gouche und für die feine Acryl-Malerei hervorragend geeignet. Flachpinsel: Trotz der seit 1971 geltenden internationalen Maßeinheiten (Si-Einheiten; Stadard-International), nach denen nur noch in mm, cm, m und km gemessen werden dürfte, hat sich bei Flach-Pinseln die Breitenangabe in Zoll erhalten (1" = 25,4 cm) . So wird ein Küstler wohl auch zukünftig immer nach einem 2" - Pinsel fragen, wenn er einen benötigt, der ca. 5 cm breit ist.
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