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Pin-up Kunst der 1960er Jahre
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...Inhaltsverzeichnis Beschreibung 
Jede Darstellung von Nacktheit wird in der Kunst als Akt bezeichnet. Es kann sich also um eine Skulptur oder um eine Zeichnung, ein Gemälde oder um ein Foto handeln.©Copyright:www.kunst-kreativ.de©
Die Bedeutung des Wortes Akt“:©Copyright:www.kunst-kreativ.de©
Der Begriff „Akt“ geht auf das lateinische Wort „actus“ zurück. Es bezeichnete jede Art von „Handlung“ oder „Bewegung“. Das gilt allgemein aber im Besonderen für einen neuen „Aufzug“ (des Vorhangs und der Schauspieler) im Theater beim Beginn einer neuen Handlung. Dementsprechend war der Akt in der Kunst ursprünglich die nach dem nackten Körper studierte Bewegung und die Darstellung von einzelnen Bewegungsabläufen.
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...Inhaltsverzeichnis und Beschreibung:
...Die Bedeutung des Wortes „Akt“©Copyright:www.kunst-kreativ.de©
...Der Akt in der Vor- und Frühgeschichte und bei den Naturvölkern
...Der Akt im antiken Griechenland
...Der Akt im christlichen Mittelalter©Copyright:www.kunst-kreativ.de©
...Der Akt in der Renaissance
...Michelangelo und seine Akt-Darstellungen©Copyright:www.kunst-kreativ.de©
...Die Zensur des Aktes in der Nachreformation©
...Der Akt als Spiegel der Emotionen, Träumen, Ängsten und Hoffnungen
...Berühmte Akt -Künstler
...Die erotische Kunst in Europa und in Asien
...Die Kamasutra-Akt-Darstellungen aus Indien
...Die chinesische Medizin, Ethik und Sexuallehre
...Die japanische Shunga-Kunst


Akt, Aktmalerei, Aktzeichnung, erotische Kunst: ©Copyright:www.kunst-kreativ.de©
Jede Darstellung von Nacktheit wird in der Kunst als Akt bezeichnet. Es kann sich also um eine Skulptur oder um eine Zeichnung, ein Gemälde oder um ein Foto handeln.©Copyright:www.kunst-kreativ.de©
Die Bedeutung des Wortes „Akt“:©Copyright:www.kunst-kreativ.de©
Der Begriff „Akt“ geht auf das lateinische Wort „actus“ zurück. Es bezeichnete jede Art von „Handlung“ oder „Bewegung“. Das gilt allgemein aber im Besonderen für einen neuen „Aufzug“ (des Vorhangs und der Schauspieler) im Theater beim Beginn einer neuen Handlung. Dementsprechend war der Akt in der Kunst ursprünglich die nach dem nackten Körper studierte Bewegung und die Darstellung von einzelnen Bewegungsabläufen oder „Handlungen“.©
 Vor- und Frühgeschichte und Naturvölker (Muttergöttinnen).©Copyright:www.kunst-kreativ.de©
Die vor- und frühgeschichtliche Kunst  hatte in erster Linie eine praktische und meist sogar eine fast existentielle Bedeutung. Der Darstellung der Nacktheit kam eine ausschließlich kultisch-religiöse Symbolik bei der Bitte um Fruchtbarkeit und Erhaltung der Nachkommenschaft zu. Ein wichtiges Zeugnis hierfür sind die altsteinzeitlichen „Venus-Figuren“, (die göttliche Mutter) von denen die „Venus vom Willendorf“ die bekannteste dieser Kleinskulpturen ist.
In allen Teilen der Welt waren Muttergöttinnen hoch verehrt. Die recht ähnlichen frühen religiösen Vorstellungen rankten sich vor allem um die älteste bekannte Göttin der Fruchtbarkeit. (Ischtar, Ishtar, Eschtar, Inanna, Astarte, Ashtart, Aschera, Anat, Attar, Astik; später Kybele, Mylitta, Aphrodite, Andromeda, Venus, Melusine usw.). Die frühen Kulturen des Mittelmeerraumes und später die Griechen und Römer übernahmen diese Matre, Matri, Matronae. Die Erd- und Muttergöttin  Morgane (Morrigu, Morrígan, Modron, Matrona, Morgane le Fay, Morigaine, Fata Morgana, Viviane, "schwarze Erdmutter", „Notre Dame de la Nuit, Nwywre, Vouivre die Nixenfrau, "die Schöne vom See", (Melusine) aus der „keltischen“  Mythologie war eine der wichtigsten Gottheiten. Diese wurden fast immer nackt dargestellt. In der christlichen Kirche entstand aus dieser vielfältigen „Urgöttin“ die „göttliche Mutter“ (Madonna), die in der Renaissance auch ganz oder teilweise nackt dargestellt wurde.Bei den nur noch wenigen Naturvölkern dieser Welt hat sich in den geschnitzten Votivfiguren, in den kultischen Tänzen und in den Stammesriten das natürliche Verhältnis zu den existentiellen Erfordernissen, zur naturnahen Sexualität und zum nackten Körper bis heute erhalten.

Antikes Griechenland:opyright:www.kunst-kreativ.de©
Die Griechen erhoben den Akt zum selbständigen, in Formen idealisierten Gegenstand ihrer Kunst. Für die Anfertigung von Götterfiguren war es unerläßlich, den nackten Körper in anatomischen Zeichenstudien zu erfassen und so gilt noch heute die Aktmalerei als „Krönung der Anatomiestudien“.
Die hohe Kunst der Aktdarstellung hatten die Griechen aus Indien entlehnt, wo die Darstellung der natürlichen Nacktheit durch eine sehr freie religiöse Sichtweise schon recht früh zu einer hoher Perfektion ausreifen konnte. Besonders in der Zeit des indisch-griechischen Königreiches kam es zu einem sehr weitreichenden Kulturaustausch.©
Christliches Mittelalter:©Copyright:www.kunst-kreativ.de©

Das christliche Mittelalter ließ bis zur Renaissance Aktdarstellungen aus religiös-moralischen Gründen nur in seltenen Fällen zu, wenn es um die Abbildung von Adam und Eva, und die Taufe oder um Selige und Verdammte ging oder wenn die Bildthematik die Nacktheit erforderte.©
 Renaissance:
AKt-Malen

A.Dürer - AKty
Albrecht Dürer entwickelte Aktteilstudien (Kopf, Hand, Fuß) als selbständige Bilder mit eigenem Aussagekraft. In der Renaissance erhielten die nach antiken Vorbildern gemalten Aktbilder im Sinne des Wortes eine Wiederbelebung. Diese Abbildungen hatten häufig  allegorische und mythologische Themen als Hintergrund (Apoll, Venus, Grazien, Musen). Leonardo da Vinci gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Aktmalerei dieser Epoche. Im italienischen Bologna) betrieb die Werkstatt der Carracci als erste in größerem Umfang das Zeichnen und Malen nach dem unbekleideten lebenden Modellunst-kreativ.de©
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Michelangelo und seine Akt-Darstellungen:©Copyright:www.kunst-kreativ.de©
Es gab in der Renaissance keinen größeren Architekten, Baumeister, Bildhauer, Maler und Zeichner als Michelangelo Buonarotti. Er arbeitete meist im Auftrag des Vatikans und er hatte in seinem Leben acht Päpste als Auftraggeber. Zu seinen bedeutendsten Werken zählt die sixtinische Kapelle und der Petersdom in Rom und zwar in der Fülle seiner künstlerischen Schaffenskraft von der Planung der Konstruktion über den Bau bis hin zu den Skulpturen, Gemälden und den Wand- und Deckenmalereien. Seine Deckenmalerei "die Erschaffung des Adams" ist wohl das genialste Werk. In diesem Gesamtkomplex hat er viele Anspielungen und versteckte Andeutungen gemacht, die jeder für sich etwas anders deuten mag. So zeigt auch einen tiefgründigen Humor, wobei er es sich nicht nehmen ließ, auch das nackte
Hinterteil Gottes darzustellen. Doch haben seine Auftraggeber dieses und andere Details in der Fülle der Pracht nicht erkannt.
Viele seiner freizügigen Aktzeichnungen entstanden in seiner privaten Werkstatt und fanden reißenden Absatz. Kunstkenner schätzen die Akt-Darstellungen des Michelangelo als die besten ihrer Art ein. Gute anatomische Kenntnisse, eine ausgezeichnete Beobachtungsgabe für die Harmonie und die Bewegungen des menschlichen Körpers und ein sicheres Gefühl für Form, Linienführung, Perspektive und Farbharmonie zeichnet sein Schaffen aus.
Trotz der künstlerischen Freiheit, die ihm seine Auftraggeber ließen , konnte er sowohl im künstlerischen Schaffen wie im privaten Leben seine persönlichen Empfindungen und seine homophilen Neigungen, seine Wünsche und Träume nicht zur freien Entfaltung bringen. So gibt es ein Selbstporträt, auf dem hinter seinem Ohr ein Penis hervortritt. Vielleicht war er in dieser Hinsicht seiner Zeit weit voraus. Heute würde eine Darstellung dieser Art als „erotische Kunst“ (Erotica) eingestuft werden.©
Die Zensur des Aktes in der Nachreformation:©Copyright:www.kunst-kreativ.de©

In Mitteleuropa hatte die Reformation für die protestantischen Priester (nunmehr Prediger oder Pfarrer) die Befreiung vom Zölibat gebracht, das Augustinus einst nur für das Mönchsleben propagierte. Den Pfarrern brachte die Möglichkeit zu heiraten und ein selbstbestimmteres Leben führen zu dürfen, was auch sexuelle Freiheiten brachte. Die katholische Kirche reagierte mit einer extremen Gegenbewegung und dehnte die zölibatären Auflagen aus. Die Darstellung der Nacktheit  wurde nun als anzüglich oder gar als sündhaft betrachtet. Die Schlange (die „Nackte“, aber auch die Frau) wurde zum Symbol des Bösen und der Verführerin.
Auf Anordnung von kirchlichen Würdenträgern wurden in Rom und dann auch in anderen Ländern Standbilder verhüllt oder verstümmeln, Bilder übermalt oder verfälscht. Ein bedeutendes Beispiel hierfür ist "die Erschaffung des Adams" von Michelangelo Buonarotti in der Sixtinischen Kapelle zu Rom. Die Werke dieses und anderer Künstler wurden retuschiert, um eine allzu detaillierte Sicht des nackten Körpers zu verdecken. Dieses Vorgehen konnte bei den letzten Restaurierungen an den erwähnten Fresken nachvollzogen werden.
Das Aktzeichnen als Lehrfach und die breitre Bild-Thematik:

Aktzeichnen als akademishes Lehrfach
In Deutschland wurde das Aktzeichnen als Lehrfach der Akademien 1662 eingeführt.
Im 19. Jahrhundert hatte sich die Abbildung des Aktes von der Einschränkung auf religiöse, mythologische oder historische Motive befreit. Dies zeigt sich sehr deutlich in der Werken der französischen Impressionisten wie Renoir, Manet, Degas, die Menschen in ganz normalen Situationen darstellten. Es waren oftmals Personen, die in der Natur dargestellt wurden, aber auch den Details ihrer Körpersprache fanden besondere Beachtung.
Von den Einschränkungen befreit, entwickelte sich der Akt vielfältig in allen Künsten und in vielerlei Ausprägungen. Dabei beschränkt sich der Akt nicht nur auf die Darstellung des menschlichen Körpers.
Heute versteht man der Kunst unter „Akt“ jede Darstellung des unbekleideten (nackten) menschlichen Körpers als Skulptur, Zeichnung, Malerei, Fotographie oder Tanzszene (Aktzeichnung, Aktstudie, Aktbild, Aktfoto usw.) bis hin zur erotischen Kunst (Erotika, Erotica) und zu jener Kunstsparte, die man noch vor wenigen Jahren als „pornographische Kunst“ bezeichnete.©Copyright:www.kunst-kreativ.de©
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...Malvorlagen : Akt
...Malvorlagen : Erotika
...Malvorlagen : Kamasutra
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Der Akt als Spiegel des Daseins, der Emotionen, Träume, Ängste und Hoffnungeneativ.de©
Die Abbildung des menschlichen Körpers ermöglicht dem Kunstschaffenden die Innere Welt des Individuums auszudrücken: Emotionen, Gefühle, Träume, Ängste und Hoffnungen. So verbinden sich mit dem „Schöpfungs-Akt“ einer Akt-Darstellung oder seiner Betrachtung auch zarte romantische Gefühle, erotische Anspielungen, erotische Träume und optische Reize in vielfältiger Art und Weise.
Kaum ein anderes Motiv als der menschliche Körper eignet sich so sehr, diese abstrakten Begriffe durch die Kunst zu kommunizieren. Deshalb bleibt die Auseinandersetzung mit dem Akt eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration.
Der Akt verliert bis heute und in Zukunft nie an Brisanz und Aktualität und übt auf die Künstler eine große Anziehungskraft aus. Immer wieder gelingt es Kunstschaffenden den menschlichen Körper in einer neuen Sichtweise darzustellen. Bis heute loten Kunstschaffende die Grenze des Erlaubten aus und schaffen Kunstwerke, die anfänglich auf Ablehnung stoßen.©Copyright:www.kunst-kreativ.de©
Stichwörter und genauere Beschreibungen:
Berühmte Akt -Künstler: ©Copyright:www.kunst-kreativ.de©

Im Bereich des Aktes haben sich folgende Maler besonders hervorgetan:
Michelangelo
Buonarotti
Leonardo da Vinci
Albrecht Dürer
 William Adolphe Bouguereau,
Pierre-Auguste Renoir
Julio Romero de Torres
Edward Munch  und viele andere.
Beideutende Akt-Skulpturen stammen von:
Michelangelo Buonarotti,
Auguste Rodin oder Camille Claudel.
Als ausgezeichnete Akt-Fotografen gelten:
Man Ray
Helmut Newton und Robert Mapplethorpe.
Die erotische Kunst in Europa und in Asien: ©Copyright:www.kunst-kreativ.de©

Während sich die Akt-Abbildung und die erotische Kunst in Indien, China und anderen asiatischen Ländern frei, ungezwungen und natürlich entfalten konnte, wurde diese bei uns in Europa lange Zeit aus religiösen Gründen abgelehnt oder mißgünstig betrachtet.
Dennoch versuchten die Künstler es immer wieder diese schöne Natürlichkeit des Körpers in der Malerei zu placieren und so sind heute auch in vielen Kirchen Aktdarstellungen oder erotische Bilder zu sehen. Die Grenzen zwischen dem, was als Akt, erotische Kunst oder gar pornographische Kunst einstufen könnte ist also fließend und wird in den unterschiedlichen Kulturen und im Rechswesen sehr differenziert bewertet.©Copyright:www.kunst-kreativ.de©
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Die Kamasutra-Akt-Darstellungen aus Indien: ©Copyright:www.kunst-kreativ.de©

In Indien gab es schon früh eine hoch entwickelte Kunst, die das natürliche Verhältnis zum nackten Körper und zur Sexualität von Mann und Frau als zentrales Thema kannte. Der Kamasutra-Text aus Indien wurde im 1.Jahrh. von dem indischen Dichter und Philosophen Vatsyana verfaßt. : (sutra = ist die heilige Schrift; Kama-sutra = „Leitfaden der Erotik und Ethik“).
Diese heilige Schrift preist die Sinneslust als einen Weg zum höchsten Glück, der Reinheit und Nähe zum göttlichen Absoluten und die natürliche Vereinigung beider Geschlechter symbolisiert in sakraler Feierlichkeit die Erschaffung des Universums und der gläubige Mensch steigt dabei in seiner spirituellen Erfahrung selbst zur göttlichen Weisheit auf, welche im Kundalini-Yoga als höchste Erleuchtung Shivas bezeichnet wird. Die Skulpturen des Tempels von Konarak in Orissa wurden im 13. Jahrhundert von König Narashimsa entsprechend den alten Texten "in Keuschheit und höchster Andacht" dem Sonnengott Surya gewidmet. Die Kamssutra-Darstellungen des 18.und 19. Jahrhunderts zeigen sich in wunderschön gemalte indische Miniaturen. 
Die chinesische Medizin, Ethik und Sexuallehre: ©Copyright:www.kunst-kreativ.de©

In China hatte der legendenhafft überlieferte Kaiser Huang-ti (ca. 2.674 - 2.576 v. Chr.) die chinesische Medizin, Ethik und die Familien- und Sexuallehre begründet, die sich auf die Harmonisierung in der Beziehung zwischen Mensch und Natur in jeder Hinsicht bemühte.
Hhierzu gehört auch der natürliche Umgang mit der Sexualität.
Stichwörter und genauere Beschreibungen: ©Copyright:www.kunst-kreativ.de©
...Die Neun Wege des Kaisers Huang-ti zum Liebesglück.
Die Neun Wege des Kaisers Huang-ti zum Liebesglück:
3 Bilder je ca. 9 x 20 cm zu insgesamt 22,80 Euro.(BRD) / 24,80  Euro (EU)
mit Original-Signaturstempeln

Die japanische Shunga-Kunst: ©Copyright:www.kunst-kreativ.de©
Seit dem 12. - 13.Jahrhundert gibt es in Japan eine Tradition von erotischen Texten und Darstellungen. Die Entwicklung des Farbholzschnittes (ukyo-e) in 18. und 19. Jahrehundert führte auch zu einer allgemeineren Verbreitung der Shunga-Bilder.
Diese "Kopfkissen-Bücher" wurden nun ein beliebtes Hochzeitsgeschenk, das die Brauteltern
ihrer Tochter mit in die Ehe gaben. Diese Bilder-Rollen oder Faltbücher enthielten Darstellungen des Liebesaktes und Anleitungen für ein erfüllte und glückliche Ehe.
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