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Tao = Weg (Weg des Lebens) |
Die
chinesische Kalligraphie
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Yin/Yang-01 Harmonie Stempel: Tao = Weg shou = langes Leben
Stein- stempel ungraviert (Malset) - - - - -
China:
China:
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Was
braucht man für den Anfang ?
historische Tinten und Tuschen:
Chinesische Tuschfarbe: Das sind zu harten Riegeln gepreßte Farben, die unter Zugabe von Wasser in einer speziellen Reibmulde aus Stein (Schiefer) "angerieben" werden. Siehe : Spezial-Seite : Die traditionelle chinesische Malerei. Empfohlene Papiere: Reispapier, Bambus-Papier, Nepal-Papier, Japan-Papier, Aquarell-Papier, Struktur-Papiere Chinesische Aquarell- Tusche- und Kalligraphiepinsel. Diese sind im Gegensatz zu den europäischen Aquarellpinsel meist aus Ziegenhaar oder aus den Haaren von anderen Haustieren hergestellt. Die "Rotmarder-Pinsel" haben den Vorteil (und daher werden sie gerne benutzt), daß sie nach jedem Pinselstrich in die ursprüngliche Form zurückfedern. Der Ziegenhaarpinsel krümmt sich bei jeden Strich und springt nicht mehr in die vorherige Lage zurück. Das bringt jeden noch so geübten Aquarellmaler zur Verzweiflung ! Die Arbeit mit dem Ziegenhaaarpinsel erfordert also wesentlich mehr Geschick und Geduld ! Dafür lassen sich aber mit einem solchen Pinsel Strichformen erzeugen, die mit dem Marderhaar-Pinsel einfach undenkbar wären. Das liegt eben an seiner Eigen-schaft sich zu krümmen und (fast) jede Form anzunehmen, die vom Maler gewünscht wird. Mann kann durch "Verbiegen" und Verformen der Pinselspitze sowohl dünne, wie auch schmale bis breite Striche oder Mehrfach- striche erzeugen . So kann man oft mit einen einzigen Pinsel das tun, wofür man mehrere Marderhaar-Pinsel benötigen würde. Besonders schöne Effekte lassen sich mit der japanischen sumi-e "Mehrfarbentechnik" erzielen ! Daher rate ich jedem Anfängern dringend, unbedingt mit dieser "hohen Schule" der Pinselführung zu beginnen. Wer diese Technik beherrscht, der kann getrost auf die teuren Rotmarderpinsel verzichten ! Der Ziegenhaarpinsel nimmt auch wesentlich mehr Farbe auf und man kann damit viel länger malen, ohne wieder in die Farbe eintauchen zu müssen. Zudem gibt es diese Pinsel in einer sehr ungewöhnlichen Vielfalt an Stärken, Breiten und Formen, die von "normalen" Aquarellpinseln nicht einmal annähernd erreicht wird. Zudem sind diese Pinsel wesentlich preiswerter als solche aus Rotmarder-Haaren ! Die chinesische Kalligraphie und das Tai-Chi: meditative Vorbereitung : - Anrühren der Farbe: Diese Prozedur des Farbenanrührens hat auch eine ausgezeichnete meditative Wirkung. Die kreisende Bewegung ähnelt sehr dem Bewegungsablauf der Bewegungstherapie "Tai-chi" (Qi Gong). Die Bewegungen gehen vom Zentrum der Steinmulde aus, kreisen zum Rand und kreisen wieder zum Zentrum zurück. Diese Konzentration auf das Zentrum ist die geistige Konzentration auf das künstlerische Schaffen und auf das Werk, das entstehen soll. Malerei und Kalligraphie Die chinesischen Schriftzeichen haben einen symbolhaften Charakter und werden traditionell ebenfalls mit dem Pinsel "gemalt", wobei das Bild und die Kalligraphie (Kurzgedichte Prosatexte oder prosaische Beschreibungen) ein in sich geschlossenes "Gesamtkunstwerk" ergeben, da sie sich gegenseitig ergänzen, vervollständigen und bestärken. Der legendäre chinesische Kaisers Huang-ti ("Der "Gelbe Kaiser", 2674 - 2676 v.Chr) gilt als der Erfinder der chinesischen Schrift und Kalligraphie. Die Geschichte der Kalligraphie. Die Kalligraphie hatte in allen frühen Kulturen eine sehr große Bedeutung. Das Festhalten von gesprochenen Worten, heiligen Texte, Erlässen, Gesetzen, Lagerlisten, aber auch die Niederschreibung der Geschichte war eine äußerst wichtige Sache. Wer eine eigene Schrift besaß, entwickelte bald einen größeren kulturellen Fortschritt und je differenzierter diese Schrift war um so vielfältiger war diese Entwicklung. Gerade für heilige Texte und Erlässe des Herrschers mußte diese Schrift besonders schön sein, so waren Schreiber bald hoch angesehene Persönlichkeiten. Schon bald benutzte man das Niederschreiben von schönen Texten, Gedichten und Prosatexten und die Schönschrift entwickelte sich zu einer sehr hohen Kunst. Die chinesische Kalligraphie. Es war kein anderer als der legendäre Kaisers Huang-ti ("Der "Gelbe Kaiser", 2674 - 2676 v.Chr) der die chinesische Kalligraphie entwickelte. Mit seinem taoistischen Meister Tief Gen (Tien-Tschen) hatte er einen ausgezeichneten Weggefährten. Dieser hatte nicht nur die Tusche aus Kiefernholzruß erfunden, sonden auch die Pinsel und das Papier fortentwickelt. Die chinesische Kalligraphie gilt heute noch als eine der schönsten aber schwierigsten Kalligraphie-Schriften. Die arabische und islamische Kalligraphie. Eine ebenfalls sehr schöne Form der Kalligraphie ist die in der arabischen Schrift ausgeführte islamische Kalligraphie. Dabei geht es ausschliesslich darum, einzelne Suren des Koran oder die gesamte Heilige Schrift in einer optisch sehr ansprechenden Art niederzulegen. Die Europäische Kalligraphie. In Europa taucht die Kalligraphie erst relativ spät auf. Sie ist zunächst an die schöne graphische Gestaltung und Ausschmückung von Anschriften der Bibel gebunden. Geheimschriften. Im Mittelalter und auch später waren geheime Schriften, die nur Eingeweihte lesen konnten in vielen Kreisen sehr beliebt. Besonders die Alchimisten und Magier schrieben ihre "Erkenntnisse" in geheimen Schriftzeichen nieder oder man benutzte "Geheimtinten" und "unsichtbare" Schriften. Hier wurde mit wässrigen Lösungen geschrieben, die erst vom Empfänger auf eine ganz spezielle, nur Ihm bekannte Art und Weise sichtbar gemach werden konnten. Sehr beliebt waren speziell zubereitete Gallustinten, die eine Abwandlung dieser sehr gebräuchlichen Tinte war, die man aus Galläpfeln bereitete. Reispapier: Reispapier ist wesentlich haltbarer und widerstandsfähiger als Leinen, Baumwolle, Seide oder jede andere Papiersorte. Es ist ein sehr schöner, stabiler und saugfähiger Malgrund, der keiner weiteren Vorbehandlung bedarf. Die Farbe durchdringt zumeist die gesamte (sehr dünne) Papierschicht und wirkt daher fast samtartig und weich. Es gibt sehr schöne, fast durchscheinende Qualitäten die es erlauben, Fensterbilder, Lampenschirme und andere Objekte herzustellen. Handgefertigte Papiere sind zu empfehlen. Reispapier eignet sich neben den asiatischen Maltechniken wie chinesische Malerei und die japanische "sumi-e"-Mehrfarben-Technik ganz besonders für die Aquarell-Malerei. Durch die teilweise sehr dünne Beschaffenheit lassen sich mit Reispapier sehr interessante "Mehrschicht-Bilder" anfertigen. Leser-Service: 10 Bögen Reispapier, DIN A4, Wen-Zou-Qualität, 30 g/qm (auch für Kalligraphie u. japanisches suiboku-ga und hitsuzen-do) Nur gegen Vorkasse: Lieferung / Versand / Zustellung: Bestell-Link: bestellen: 8,45 Euro innerhalb der BRD, bei Vorkasse durch Überweisung bestellen: 11,95 Euro innerhalb der EU, bei IBAN BIC – Überweisung . . Geschenkkarten-Karton: Das sind vorgefertigte, gefaltete reinweiße Kartons in Postkarten- oder Briefumschlag-Format A6, C6 oder größer. Auf diese Kartons kann man direkt Zeichnen, Skizzieren oder Malen. Es lassen sich darauf aber auch verschiedene Drucktechniken die Embossing- oder Collagentechniken (z.B.Trockenblumen) ausführen oder man kann kleine fertige Aquarelle, Bilder, Fotos usw. darauf befestigen. Das sollte ein preiswertes Universalpapier sein. Ich empfehle ein säurefreies Papier mit einem Flächengewicht von mindestens 190 Gramm pro Quadratmeter. Diese stabile Qualität erlaubt ein sehr breites Einsatzgebiet.
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Mal-Set; asiatische Malerei und Kaligraphie: Der Versand erfolgt nur gegen Vorkasse.
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