Anleitungen zum Malen: Maltechniken, Künstler-Farben, Pinsel, Papiersorten, Anleitungen.

Home

Suche
?
Fragen

Berlin

AKT

Buddha

China

Drachen

Gedichte

Japan

Malen

Vorlagen
.

Die traditionelle

chinesische Malerei

Geschichte, Entwicklung, Techniken, Symbolik

Abbildung : Ch´i Pai-shih (Qui Baishih) (1870-1957)

Die alte Naturreligion, die eine starke Verbundenheit mit der Natur ausgeprägt 
hat.  Das Zusammenwirken der  Myhologie und des Ahnenkultes mit ihren vielen Überlieferungen, Göttern, Fabelwesen und Sagengestalten haben das Bewußtsein 
und somit auch das malerische Schaffen grundlegend geprägt.
Der Taoismus, die Umsetzung der Lehren von Laotse. (Lao-tzi). Der Grundg-
edanke von Laotse, daß die Natur  als ein Ganzes zu sehen sei und daß das Wirken 
des Menschen nur darin bestehen sollte, mit der Natur eine harmonische Eintracht 
zu finden, ohne in sie regelnd eingreifen zu wollen, entsprach dem bereits vorhanenen  Grundverständnis.Der Taoismus hat wie kaum eine andere Philosphie die Kunst und Kultur, aber auch vor Allem die Medizin Chinas geprägt.
Der Konfuzianismus,
der mit seiner starken Reglementierung einen krassen Gegensatz zum Taoismus 
darstellte, hatte den Fortbestand des bisherigen Gedankengutes kaum 
nachteilig beieinflußt.  Der Durchsetzung der Feudalherrschaft kam die 
kofuzianistische Lehre sehr entgegen.
Die Feudalherrschaft der Kaiser
der unterschiedlichen Dynastien und Herrscherfolgen mit einer meist sehr 
einflußreichen Beamtenschaft. Von den Feudalherren wurde die Kunst nicht nur 
dadurch geachtet und gefördert, daß sie Maler und andere Künstler in den Rang von Staatsbeamten erhoben;  viele Kaiser betätigten sich oft selbst als Maler. 
So wurde der Malerei eine nicht zu unterschätzende Entwicklung zuteil. 
Auch in der übrigen Beamtenschaft gab  es viele teilweise recht berühmte "Freizeit"-
Maler.
Der "Mahajana"-Buddhismus, der in 
China die Sonderform des Ch'án-
Buddhismus (in Japan: Zen) entwickelte, 
stellte mit seiner meditativen Versunkenheit
eine gute Ergänzung zu dem bereits 
vorgegeben Debken dar. Obwohl der 
Buddhismus in China nie für lange
Zeit eine richtige "Staatsreligion" war und
nur in der Abgeschiedenheit von Klöstern 
gepflegt wurde, hat er doch einen nicht unerheblichen Einfluß auf die Entwicklung 
der Kunst und der Malerei genommen.
Der Einfall der Mongolen.
Nicht immer war der Kulturaustausch friedlicher Natur.  Im frühen 13. Jaahrh.
drangen die Mongolen erneut nach China vor und errichteten dort eine eigene  Dynastie. Auf den Befehl von Kublai Khan wurden unfangreiche taoistische  Werke verbrannt. Nur ein geringer Rest hat sich bis in die Neuzeit erhalten. Doch kommt es auch  zu positiven Erscheinungen. Das chinesische Porzellan wird in dieser Zeit zu einem "Exportschlager". In der Malerei kommt es zu einer Rückbesinung auf die Landschaftsmalerei. ("Die 4 großen Meister": Huang Gongwang, Nu Can,  Wu Zhen und Wang Meng.)
Religiöse, kulturelle, wirtschaftliche Beziehungen zu den Nachbarvölkern
und teilweise auch die politischen Verbindungen zur Mongolei,  Indien, Tibet, Korea, Japan und dem weiteren  asiatischen Raum. Untergeordnet haben auch Beziehungen zu Europa mitgewirkt.
So finden wir in der chinesischen Kunst eine ganz einmalige Symbiose von recht  unterschiedlichen Einflüssen, Strömungen und Entwicklungen, die alle ihren Niederschlag im künstlerischen Schaffen gefunden haben.
Das Auftreten von "freien" Malern, die
nicht mehr  Angestellte des kaiserlichen Hofstaats waren.
Ch´i Pai-shih (Qui Baishih) (1870-1957)
Die Zukunft der chinesischen Kunst / Malerei ?
Noch liegt die Zukunft der chinesischen Malerei im Ungewissen, denn das herrschende Regim unterdrückt die Arbeit von "freidenkenden" Künstklern, Schriftstellern und Malern. 
Nur mit dem Hintergrund dieses Wissens ist die chinesische Kunst wirklich zu verstehen, wobei die hier gegebenen Informationen die Entwicklung der chinesischen Kunst und Malerei nur recht grob darstellen können.
Die hier wiedergegebenen Erläuterungen wurden mit viel Sorgfalt und Mühe zusammen getragen, erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Dafür ist die gesamte Thematik einfach zu komplex und vielschichtig. Aregungen, Hinweise und Verbesserungsvorschläge aber auch Kritik sind daher jederzeit willkommen.
Allgemeines/Geschichtliches
chinesische Farben
Malerei(Kalligraphhie/Dichtkunst
medidative Einsimmung
Ausprache der ch. Wörter
Die chinesischen Namen
"Abmalen" in der ch. Kunst
Die Maalregeln
Naturdarstellungen
Symbolik der Naturmotive
chinesische Farben
Die Farben der chinesischen Malerei (nach der historischen traditionell nur schwarze Tusche) werden zu harten Riegeln gepreßt, welche oft sehr schön
mit traditionellen Motiven verziert sind. Diese Riegel werden in einem flachen Muldenstein (Reibestein) aus Schiefer in stets kreisenden Bewegungen "angerieben". Dabei wird über eine seitliche Bohrung im Stein ständig etwas Wasser zugeführt, bis die richtige Konsistenz der Farbe erreicht ist.  Es gibt zwei vrschiedene Schwaztöne.
Die eine hat einen blauen Schimmer, wird aus Kiefernruß gewonnen und wird daher "blaue" Tusche genannt. 
Die andere wird aus Lampenruß gewonnen (verbranntes Leichtöl) gewonnen und wirs wegen ihres braunen Schimmers als "braune" Tusche bezeichnet. Beide Farbsorten gibt es heute in flüssig angerührter Form zu kaufen.


meditative Vorbereitung : 
- Anrühren der Farbe:
Diese Prozedur des Farbenanrührens hat auch eine ausgezeichnete meditative Wirkung. Die kreisende Bewegung ähnelt sehr dem Bewegungsablauf der Bewegungstherapie "Tai-chi" (Qi Gong). Die Bewegungengehen vom Zentrum der Steinmulde aus, kreisen zum Rand und kreisen wieder zum Zentrum zurück.
Diese Konzentration auf das Zentrum ist die geistigeKonzentration auf das künstlerische Schaffen und auf das Werk, das entstehen soll. 
Erfahrungsaustausch : chinesische Malerei


Malerei und Kalligraphhie
Die chinesischen Schriftzeichen haben einen symbolhaften Charakter und werden traditionell ebenfalls mit dem Pinsel "gemalt", wobei das Bild und dieKalligraphhie (Kurzgedichte Prosatexte oder prosaische Beschreibungen) ein in sich geschlossenes
"Gesamtkunstwerk" ergeben, da sie sich gegenseitig ergänzen, vervollständigen und bestärken.


Pinsel:
Als Pinsel verwendet man ausschließlich Pinsel aus Naturhaar, wobei die meisten Vorzüge beim Ziegenhaar-Pinsel liegen (S. auch Thema: "Pinsel").
Beschaffung der Pinsel
Allgemeines/Geschichtliches
chinesische Farbe
Malerei(Kalligraphhie/Dichtkunst
medidative Einsimmung
Ausprache der ch. Wörter
Die chinesischen Namen
"Abmalen" in der ch. Kunst
Die Maalregeln
Naturdarstellungen
Symbolik der Naturmotive

Aussprache der chinesischen Wörter

Die Konsonanten werden fast wie im Englischen ausgesprochen; h fast wie ein deutsches ch; hs liegt in der Betonung etwa zwischen ch (z.B. ich) und sch (z.B. Schule);
s wird immer scharf ausgesprochen; ein Apostroph ( ' ) nach einem Konsonanten verschärft dessen Aussprache.
Vokale werden wie im Deutschen ausgesprochen; mehrere Vokale nacheinander werden getrennt gesprochen ( i-e, a-o, i-a-o ), doch sind die Wörter trotzdem einsilbig. e` bezeichnet ein kurzes e, das zum ö hin tendiert; erh wie örl; ei etwa wie bei dem englischen Wort way; ih wie ein schwach betontes i; ieh etwa wie iä; ou wie im
Englischen bei low; u wie im Deutschen; üeh etwa wie üä.



Zur Aussprache der chinesischen Namen

Bei chinesischen Namen (wie auch bei japanischen Namen ) steht immer der Familienname an erster Stelle.Dann folgt ein meist ein- oder zweisilbiger persönlicher 
Name. Künstler, Gelehrte oder Dichter sind oft unter ihrem persönlichen Namen bekannt. 
Dieser persönliche Name ist dann jedoch oft kein bürgerlicher Name sondern ein "Künstlername" ("Pinselname") oder ein Ehrenname.

Allgemeines/Geschichtliches
chinesische Farbe
Malerei(Kalligraphhie/Dichtkunst
medidative Einsimmung
Ausprache der ch. Wörter
Die chinesischen Namen
"Abmalen" in der ch. Kunst
Die Maalregeln
Naturdarstellungen
Symbolik der Naturmotive

"Abmalen" und "Kopieren" in der chinesischen (und japanischen)  Kunst.
In der europäischen Malerei wird das Kopieren, Abzeichnen, Verwenden von Motiven und Darstellungen, das Übernehmen und Variieren von Stilformen u.s.w. nicht  sehr gerne gesehen.Auch in den Kunsthochschulen wird  das Abzeichnen, "Nachmalen" oder Kopieren der alten Meister -leider- nicht oder nur wenig geübt.

Das, was in der europäischen Malerei als unehrenhaft gilt, war in der chinesischen (und japanischen) Malerei eine Grundvoraussetzung für das Studium der Malerei und die
Weiterentwicklung des malerischen Schaffens.Die Werke der alten Künstler sollten sorgsam studiert werden und dann als Grundlage und Ausgangspunkt für das eigene 
Schaffen dienen. 
Die Meisterschüler mußten zu Anfang ihres Studiums in der Lage sein, die Werke der alten Meister originalgetreu wiederzugeben. Erst wenn sie dieses exzellent beherrschten
und "das Wesen" der Darstellungsart voll und ganz erfaßt hatten, durften sie eigene Werke beginnen. Der Weg zur Vollkommenheit in der Malerei sollte im Erlernen der alten
Traditionen, in der Variation und Abänderung vorhandener Strukturen, in der Weiterentwicklung von gegebenen Strukturen, in der Entwicklung eigener Formen und in der Weitergabe der Erkenntnisse bestehen, so daß die Nachkommenden 
dann ebenfalls wieder eine auf die alten Grundlagen aufbauende Weiterentwicklung anstreben konnten.
Malvorlagen



Die Regeln der traditionellen chinesischen Malerei:

Die chinesische Malerei kennt von Alters her sechs Richtformen für das korrekte Erlernen der Malerei:
1.) "Die Dinge ( Darstellungen ), die über den Durchschnitt sich erheben sollen der Maßstab sein."
2.)"Das Skelett der Dinge sollte Richtform für die Pflichtübungen sein." ( Erfassen der Umrißformen und der Struktur ).
3.)"Die Form der Dinge sollte dem Abbild entsprechen."
4.) "Der jeweiligen Art entsprechend sollte der Farbauftrag folgen.". Die Farbe sollte also die Form betonen und hervorheben.
5.) "Das regelmäbig Wiederkehrende sollte im Bilde seinen Platz finden.". Dadurch sollte eine harmonische Beziehung zwischen den Bildelementen hergestellt werden.
6.) "Das Überlieferte sollte im Nachahmen weitergegeben  werden.", damit es nicht in Vergessenheit gerät.
Somit schließt sich ein ewiger Kreislauf der Weitergabe, Veränderung, Verbesserung und Vervollkommnung des malerischen Schaffens.Mit diesem Verständnis finden wir auch die Erklärung dafür, daß bestimmte Darstellungen  häufig in mehr oder weniger abgewandelter Form zu sehen sind.
Oft ist es gar nicht mehr möglich, das "Original" zu benennen,  da es möglicherweise gar nicht mehr erhalten geblieben ist. Diesem "Kopieren" ist es also zu verdanken, daß gerade in der ostasiatischen Kunst so viele Darstellungen erhalten geblieben sind. Ein schönes Beispiel sind dafür "die  16 Lohan".
(Heilige Buddhaschüler, die als Eremiten in den Bergen lebten)
Diese "Karrikaturen" wurden ursprünglich von dem Maler Guan Hsiu (832 -812) geschaffen und vermutlich oft kopiert, denn sie galten als verehrenswerte Darstellungen. Im Jahre 1764 wurden dann diese Wandgehänge aus Seide auf Steinplatten kopiert.
So blieben sie bis heute erhalten, während die Originale und vermutlich auch alle Kopien, welche jemals geschaffen wurden, alle verlorengingen.
Somit bietet sich also in der ostasiatischen Kunst für den Kenner und Liebhaber ein überaus reiches Betätigungsfeld. Doch ist es auch für den Laien recht beeindruckend, die oft sehr kargen, aber oft sehr prägnanten und treffenden Darstellungen bewundern zu dürfen. 

Allgemeines/Geschichtliches
chinesische Farbe
Malerei(Kalligraphhie/Dichtkunst
medidative Einsimmung
Ausprache der ch. Wörter
Die chinesischen Namen
"Abmalen" in der ch. Kunst
Die Maalregeln
Naturdarstellungen
Symbolik der Naturmotive

Die chinesische Malerei:
Natur- Darstellungen und ihre Symbolik 

Die Liebe der chinesischen Maler zu Naturdarstellungen ergibt sich aus der alten Naturreligion und aus der sehr naturverbundenen taoistischen Lehre. (Taoismus),
Die Lehren desLao-tze ( Lao-tzi; Lao-tzu) Um die chinesischen Naturdarstellungen besser verstehen zu können, sollte man wissen, daß in der asiatischen Kunst, ganz besonders jedoch in der chinesischen und japanischen Malerei Tiere, Pflanzen,
Berge, Steine, Wurzeln usw. eine sehr symbolhafte Bedeutung haben. Diese ergibt sich jedoch nicht nur aus der Gestalt, der Körperhaltung (Tiere) oder aus der Wuchsart (Pflanzen),  sondern ganz entscheidend aus der "Wesensart", welche ihnen zugesprochen wird. 
Auch in der Kombination der Pflanzen mit Tieren, Felsen u.s.w. entsteht eine neue symbolhafte Sinngebung. Auch die Art der Anordnung, die Komposition hat oft eine
symbolträchtige Wirkung, welche sich demoberflächlichen Betrachter völlig entzieht.
Sinnsprüche, Sprichwörter und Redewendungen werden oft bildhaft dargestellt. Es finden sich auch viele Motive aus der Welt der Sagen, Mythen (Drachen, Phönix),
Märchen oder der Geschichte, die sehr intensiv in diekünstlerischen Darstellungen einbezogen werden. Somit ergibt sich aus vielen Bildern der chinesischen 
Kunst alleine schon durch die symbolhafte Bedeutung ein tieferer Sinn, was den Werken oft erst den wesentlichen "Gehalt" und damit den eigentlichen Sinn gibt. 
Eine Bild muß also nicht immer optisch gefällig sein, um eine Aussagekraft zu haben. Oft wird jedoch der eigentliche Sinn, den der Maler hatte im Verborgenen bleiben und werden für uns Europäer wohl immer ein Geheimnis bleiben.
Es ist aber dennoch ein interessanter Versuch und es macht Spaß, diese Symbolhaftigkeit aufzuschlüsseln und für sich selbst dieses "Geheimnis" zu enträtseln.

Von Chi´ Pai-shih(Qi Bai-shih), einem der bekanntesten Maler der Neuzeit (er starb 1957 im Alter von 97 Jahren) erzählt man sich eine nette, kleine Geschichte: 
Ein hoher Staatsbeamter, den er nicht leiden konnte, drängte ihn dazu, ihm ein Bild zu malen und schickte dem Maler dafür eine anständige Geldsumme. "Der Alte" jedoch (so nannte sich C´hi gerne selbst), malte ihm einen alten vertrockneten Kürbis, schickte ihm
das Bild und gab ihm das ganze Geld zurück.



Chinesische Malerei 

Die wichtigsten Bildelemente und ihre Bedeutung:
Affe Glück, Weisheit
Bambus Ehrenhaftigkeit, edler Mensch, der alle
guten Eigenschaften besitzt
alter Bambus Weisheit, edler Herr
junger Bambus Lebensmut, Frische, junge Kraft
Chrysantheme Stolz, Schönheit
Drache Mut, Kraft, Stärke, allumfassendes Wissen, langes Leben
Felsen Beständigkeit, Beharrlichkeit
Fledermaus Glück, Reichtum, langes Leben, "Unsterblichkeit"
Hirsch Langlebigkeit, ewiges Leben
Katze Glück und Reichtum, vor allem wenn sie dick, fett und rund ist
Kiefer Widerstandskraft, langes Leben
Kiefer mit Schnee Würde, hohes Lebensalter
Kirschen Lebensfreude, Genuß.
Kirschblüten Schönheit, Anmut, sprießendes Leben
Kranich, Reiher langes Leben, Glück
Kürbis gute Ernte, langes Leben, Glück, Reichtum
Kürbis, vertrocknet Mißmut, Unehrenhaftigkeit
Lichiefrüchte Duft, Schönheit
Lotos (padma)  Reinheit in Denken und Handeln, Klarheit, das Edelste überhaupt
Orchis, Orchidee  Schönheit, Eleganz, Edelmut
Pflaumenzweig Derbheit, Einfachheit
Plaumenblüten erster Frühling, Erwachen, Hoffnung
Pfirsich Glück, hohe Ehre, langes Leben, Unsterblichkeit
Pfirsichblüte Glück, Hoffnung auf ein langes Leben
Schildkröte der Kosmos, Himmel und Erde
Schiff, Boot Wir selbst, die wir auf dem Meer des
Lebens dahingetragen werden
Schnee Reinheit, Weisheit, hohes Alter, besonders in Verbindung mit dem Bambus oder der Kiefer
Schwert Mut, Kraft, Stärke, Helligkeit, Licht, welches das Dunkel der Nacht durchschneidet. 
Sternenbild Nacht
Storch langes Leben, Glück, Ehetreue


Home

Suche
?
Fragen

Berlin

AKT

Buddha

China

Drachen

Gedichte

Japan

Malen

Vorlagen
.