Der weibliche Boddhisattva. Tara (u. Prajnaparamita). Der weiblich-göttliche Aspekt der Weisheit

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Tara als Maha Shri
(die "großeSchönheit)
Bestimmungshilfe und Übersicht: © Copyright: Texte und  Bilder © 
Der weibliche Boddhisattva Tara
Der weiblich-göttliche Aspekt der Weishei
Tara -  Aus einer Träne des Mitgefühls
Die Manifestationen der Tara:
Die Siebenäugige Tara
Tara-Manifestationen -  Pancaraksha Schutzgöttinnen
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©Tara; der weiblich-göttliche Aspekt der Weisheit:
Aus der uralten Geschichte der indischen Mythologie tritt eine weibliche Gottheit hervor, die in ihrer Anmut und Schönheit schon immer die Menschen faszinierte. Von je her schien sie ein verborgenes Geheimnis zu umgeben. Bis heute hat sie nichts von dieser geheimnisvollen Aura verloren.
Im tibetischen Buddhismus legte sie schon früh ihre göttliche Unnahbarkeit ab, sie wandte sich den Menschen zu und wurde die allgegenwärtige Helferin in der Not, die noch heute schützend ihre Hand über die Kinder und über die Familie hält.
Tara verkörpert alles das, was die tibetischen Buddhisten als die "weibliche Allweisheit" schätzen. Es sind jene besonderen weiblichen Eigenschaften, die das Herz eines jeden lebenden Wesens berühren sollte und die der Maßstab für das tägliche Handeln jedes Menschen sein sollte: Liebe, Güte, Barmherzigkeit, Sanftmut, Hilfsbereitschaft und viele andere schöne, "typisch weibliche" Eigenschaften sind es, welche diese "besondere Weisheit" und "innere Schönheit" der Tara ausmachen. Doch diese inneren Werte verbinden sich noch dazu in idealer Form mit einer anmutigen weiblichen Schönheit, die gerade in der Einmaligkeit und Schlichtheit der hohen Kunst des tibetischen Holzschnittes ihren Höhepunkt zeigt.
Doch das schwere Los, welches die Tibeter trotz ihrer tiefen Gläubigkeit schon immer zu tragen hatten und ihr hartes tägliches Leben, liegt für uns im Westen noch immer im Verborgenen. So umgeben sich die Schönheit und das anmutige Lächeln der Tara noch immer mit einem Schleier aus vielen verborgenen Geheimnissen.
Wir möchten ihr diesen Schleier nicht entreißen, denn er ist es ja gerade, der ihre Faszination ausmacht, aber wir möchten jene geheimnisvolle Kraft kennenlernen, die sich inter ihrer Schönheit verbirgt.©
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[ © Aus: TARA-Lexikon:  Fragen ?  an: Kunst- und Kulturfreunde Berlin - Steglitz-Zehlehndorf :]
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©Tara - "Aus einer Träne des Mitgefühls"
Als Avalokiteshvara (Chenresi), der Bodhisattva das Mitgefühls das leid der Welt erblickte, rann ihm aus dem rechten Auge eine Träne. Diese ergoß sich zu seinen Füßen zu einem See. In diesem See erblühte eine Lotosblüte. Als sie sich öffnete stieg Tara daraus hervor, um den mitfühlenden Aspekt des Chenresi zu verkörpern.
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©Die Manifestationen der Tara:
Grundsätzlich manifestiert sich nach der tibetischen Heilslehre der mitfühlende und wohltätige Aspekt der Tara in jeder Göttin, in jedem weiblichen Bodhisattva  und in jedem weiblichen Wesen und daher gebührt jeder Frau ein Hochmaß von Achtung. Daher gelten alle weiblichen Bodhisattvas als Verkörperungen der Tara.
Im 7. Jahrhundert genossen die beiden Gemahlinnen des tibetischen Königs die hohe Ehre.
Beide hatten sich um das Wohl und um die Gesundheit des tibetischen Volkes verdient gemacht und hatten sich sehr aufopfernd um die Familien und ihre Kinder gesorgt. So hatte Tibet in dieser Zeit 2 persönlich anwesende Trara-Göttinnen:
Die mit der indischen und nepalesischen Aryuveda - Kräuterheilkunde besonders vertraute Königin Brikhuti wurde fortan „Grüne Tara“ genannt. Ihr werden in einigen tibetischen Mandalas meist 21 Manifestationen der Grünen Tara. Diese zeigt nur die wichtigsten, die besonders hohe verehrjung genießen. Dabei zeigen sich die 21 „Grünen Taras“ in verschiedenen Manifestationen, die ikonographisch durch Farbe, Körperhaltung und Attribute unterschieden werden und sich in friedvoller oder zornvoller Erscheinungsform manifestieren können.
Die mit der chinesischen Heilkunde sehr bewanderte Königin Wo-chen-an war chinesischer Abstammung und wurde daher „Weiße Tara“ genannt.  Die „115 Manifestationen der "Weißen Tara" ist eine besondere bildhafte Darstellungsform der Sita-Tara, der "Weißen Dölma" mit den sieben Augen ("siebenäugige Tara"). Dabei wird Sita-Tara von 115 exakt gleichen Manifestationen umgeben. Das soll zeigen wie zahlreich sie inkarnieren kann, um möglichst allen Menschen hilfreich zur Seite stehen zu können.
Auch „Fünf Schwestern des langen Lebens und des Glücks“, die „Fünf Raksha- Göttinnen“ (Pancaraksha) und die „Fünf Dakinis“, welche den 5 Dhyani-Buddhas zugeordnet sind als Verkörperungen oder geistige Erscheinungsformen der Tara. Die häufigsten Formen sind die Grüne und die Weiße Tara.
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Die Siebenäugige Tara:
Die chinesische Prinzessin Wo-chen-an, die auch Wencheng genannt wurde, hieß i Tibet Kim Shing Kong Jo oder kurz Kong-jo. Sie war gemeinsam mit der nepalesischen Prinzessin Bhrikuti die gleichberechtigte Hauptfrau des tibetischen Königs Srongtsen Gampo (617-698). Gemeinsam mit ihrer Gefährtin war sie neben dem König eine der drei tragenden Hauptfiguren in der Weiterentwicklung der tibetischen Medizin. Bei de wurden wegen ihrer Wohltätigkeit schon zu Lebzeiten als wiedergebarten der „Göttin“ Tara angesehen. Die dunkelhäutige (syama) Nepalesin wurde daher die dunkle oder wegen ihres hohen Wissens in der Kräuter-Heilkunde „Grüne Tara“  oder Shyama-Tara genannt.
Die hellhäutige, „weiße“ (sita) Chinesin Wo-chen-an nannte man Sita-Tara oder Spatamatatara. (sieben =sapta; Auge = mata). Auf der Stirn trägt sie das typische „Auge der Weisheit“ aller Buddhawesen. Sie besitzt auch an den Hand-Innenflächen und an den Fuß sohlen Augen. Damit kann sie das Leid der Lebewesen in allen Himmelsrichtungen erblicken und sich wohltätig für die Linderung ihrer seelischen und körperlichen Leiden einsetzen.
Während die Grüne Tara als Schutzpatronin der Kräutermedizin gilt, ist die 7-Agen-Tara die Beschützerin der Sehbehinderten und Blinden.©
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Ikone 159-SW Cunda
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.Ikonen 157 - 165 : weibliche Bodhisattvas:
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bestellen : 158: Prajnaparamita
bestellen : 159: Cunda, Tsun-da
bestellen : 160: Sita Tara, weiße Tara, die 7-äugige Tara
bestellen : 161: Khadiravani Tara
bestellen : 162: Sitatapatra
bestellen : 163: Marici
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bestellen : 165: Praranahabari.

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9 Bilder :
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©Die Manifestationen der Tara als Pancaraksha Schutzgöttinnen:
Die „fünf Schutzgöttinnen“, Panca-rakshas (bSrung-ma lNga) genant, werden den Rakshas, (Rakshasa, Raksasa) zugeordnet. Sie heben jedoch von ihnen ab, denn sie gelten in Tibet als Verkörperungen und Manifestationen der Tara und sie helfen den Menschen bei dem Wunsch nach Gesundheit und einem langen Leben. Sie beschützen die Familie und vor allem die Kinder.
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175 - 183: Pancaraksha  und Raksha - Schutzgöttinnen
175 - 179: Die Pancaraksha - Schutzgöttinnen
bestellen : 175: Mahasahasrapramadrani
bestellen : 176: Mahapratisara
bestellen : 177: Mahamantra
bestellen : 178: Mahamayuri, die Pfauengöttin
bestellen : 179: Mahashitavati
180 - 183: Die Raksha - Schutzgöttinnen:
bestellen : 180: Krodha Bhrikutini
bestellen : 181: Jamguli-Tara
bestellen : 182: Vasudhara
bestellen : 183: Shramana, Shra-ma-na
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Ik. 182-SW Vasudhara
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  Text : Die Dreihundert Ikonen des tibetischen Buddhismus:
  Text :Die kunsthistorische Bedeutung der buddhistischen Bildkunst:
  Text :Die ikoniographische Tradition der buddhistischen Bildkunst:
  Text :Blockdrucke als Mustervorlage für religiöse Darstellungen:
Die Gruppierung der Darstellungen:
001 - 003: Maitreya, Buddha Shakyamuni, Manjushri-Manjughosha.
o04 - 009: "Die Sechs Kronen" der Weisheit Indiens.
010 - 027: Mahasiddhas, die "Großen Siddhas".
028 - 036: Athisha. die Acaryas, Yogis und Siddhas des 10.- 11.Jahrhunderts.
037 - 045: Sakya-Lamas und die Gurus der Gelbmützensekte (Gelugs-pa)
046 - 054: Dalai Lamas und Panchen-Lamas:
055 - 060: Adi-Buddha Mahavairocana und die Dhyani-Buddhas.
061 - 087: Yidam - tantrische Schutzgottheiten:
088 - 096: Die Dhyani-Bodhisattvas (Bodhisattvas der Meditation).
097 - 132: Buddhas der Sündenbekenntnis und der Sündenvergebung.
133 - 135: Manifestationen der Dhyani-Buddhas und Buddha-Eigenschaften.
136 - 144: Medizin-Buddhas.
145 - 152: Die 8 Maha-Bodhisattvas (geistige Söhne des Buddha; Thugs-sras):
153 - 156: Die Schutzpatrone der Weisheit.
157 - 165: weibliche Bodhisattvas.
166 - 192: Tantrische Schutzgötter:
166 - 167: Hayagriva (Tan-Din) - Manifestationen.
168 - 174: Vajrapani - Manifestationen.
175 - 179: Die Pancaraksha - Schutzgöttinnen.
180 - 183: Die Raksha - Schutzgöttinnen.
184 - 192: Garudas, Dakinis, Yoginis, Wolkenfeen.
193 - 210: Die sechsen Arhats (16 Lohan) und ihre Begleiter.
211 - 222: Die tantr.Krodha-Gottheiten der 10 Weltrichtungen.
223 - 226. Dakinis (tanntr.Wolkenfeen), Emanat.der Dhyani-Buddhas
229 - 246: Götter der Religion:
229 - 237: Manifestationen von Makalaka und Sri -Devi:
238 - 246: Dharmaraja (Könige der Lehre, Manjushrie-Yamantaka).
247 - 252: Jahreszeiten-Götter.
253 - 261: Mahalaka-Manifestationen, Emanat. d. Dhyani-Buddhas.
262 - 270: Die Lokapalas, die Beschützer der Weltgregionen.
271 - 276: Die fünf Schwestern des langen Lebens und des Glücks:
277 - 279: Die "Alten Götter" des Hinduismus.
280 - 285: Lokapalas, die Beschützer der 4 Weltgegenden.
286 - 288: Die Götter der Elemente.
289 - 291: Die Naga-Rajas (Drachen- oder "Schlangenkönige").
292 - 300: Astamangala, Acht Gück verheißende Symbole des Buddhismus. 
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Blockdrucke als Mustervorlage für religiöse Darstellungen:
Die "Blockdrucke" (Holzschnitt-Durucke mit jeweils 2 oder wie bei den "dteihundert Ikonnen", jeweils  3 Darstellungen) waren also immer wieder eine einheitliche Grundlage für die Anfertigung vielfältiger religiöser Kunstwerke, aber auch für die Herstellung neuer Blockdrucke. Hierzu legte man einen noch druckfeuchten 
Holzschnitt auf einen noch rohen Druckstock aus Holz auf und strich ihn glatt, sodaß er nun das seitenverkehrte Muster zeigte.
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Alle hier veröffentlichen Bilder können Sie käuflich erwerben. 
Preiswerte Kunst – direkt von Künstlern:
Bildformat: ca. 20 x 28 cm (ca. DIN A4). mit Versand, versichert: 
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Siehe auch ausführliche WEB-Seite Bilder - Versand.
Hand-Signierung:Sind die Bilder von Künstlern  gemalt, ist jeder Abzug (auf einem stabilen Künstler-Karton)  von Hand signiert. Die Werke im asiatischen (chinesischen,  japanischen,  ..) Stil tragen zumeist einen oder 2 Original - Signaturstempel in der traditionellen, roten Siegelfarbe und sind ggf.  zusätzlich von Hand signiert.
Historische Motive: Die historischen Werke werden je nach Art auf motivgerechtes Papier reproduziert. Es ist entweder ein schönes Antik-Papier oder ein Seidenfaser-Papier mit schönen hellen Seidenfäden. Eine Wahlmöglichkeit  gibt es nicht. 
Bildformat:  Bei Schmalformaten gilt die Länge als Maß (Breite = schmaler); bei quadratischen Bildern oder kürzeren Bildern gilt die Breite als Maß (Länge = kürzer).
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